Trennen und Verabschieden - Club des gesunden Bewusstseins

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Trennen und Verabschieden

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Trennen und Verabschieden

Kerzenritual
Wenn wir etwas trennen wollen, können wir ein Kerzenritual durchführen.

Wenn wir uns verbinden wollen, führen wir es genau umgekehrt durch. Beim Verbinden müssen wir jedoch genau aufpassen, dass wir niemandem Fesseln anlegen. Verbindungen sind dann sinnvoll, wenn wir uns mit unserem eigenen Selbstbewusstsein, Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen verbinden. Hierfür bedanken wir uns bei uns selbst und dem Geist der Erde.

Trennen und Verabschieden
Wir sind lange mit unseren Eltern, Geschwistern und Partnern zusammen gewesen. Es haben sich über die Jahre Gewohnheiten eingeschlichen oder wir befanden uns in einem Abhängigkeitsverhältnis.
Wir schreiben einen langen Brief, in dem wir mit diesem Menschen abrechnen. Vielleicht waren es ungute Ereignisse, vielleicht auch sehr schöne. Alles schreiben wir auf, indem wir diesen Menschen in diesem Brief ansprechen. Sind wir wütend, schreiben wir es auf (einschließlich aller Beschimpfungen, die uns durch den Kopf gehen). Sind wir traurig, schreiben wir es auf (einschließlich all dessen, was wir vermissen). Wir nehmen uns für diesen Brief viel Zeit – sehr viel Zeit, denn er soll auch viel beinhalten.

Dann haben wir mehrere Möglichkeiten, mit diesem Brief zu verfahren.
  • Wir machen das Kerzenritual und währenddessen legen wir uns auf den Bauch und sprechen folgende Worte:
    „Name, wir waren lange miteinander verbunden. Nun wollen wir uns voneinander trennen.
    Ich bedanke mich bei Dir, dass Du zu meiner Entwicklung beigetragen hast. Ich ehre Dich und entlasse Dich aus dieser Verknüpfung und Bindung.
    Hiermit gebe ich Dir all das zurück, was ich in dieser Zeit für Dich aufbewahrt und behütet habe.
    Ich nehme all das wieder an mich, was Du für mich verwaltet hast. Ich danke Dir, dass Du dies getan hast und Deine Kräfte dahinein investiert hast.
    Nun sind wir beide wieder vollständig und können unser Sein entsprechend leben.
    Ich danke Dir, dass Du in Frieden gehst.“

  • Wenn wir auf das Kerzenritual verzichten wollen, nehmen wir eine Kupferschale (Topf etc.) und gehen in die Natur. Wir suchen einen Platz, an dem auch ein fließendes Gewässer ist. Dort verbrennen wir den zerkautschten Brief (bitte jedes Blatt einzeln, damit der Verbrennungsvorgang Luft ziehen kann – sonst brennt nichts sondern verkohlt nur) zusammen mit getrocknetem Blutwurz. Wenn alles verbrannt ist, schütten wir die Asche in das fließende Wasser.
    Nun haben wir uns befreit. Einmal unsere Gedanken, die als Rauchwolken während der Verbrennung davonziehen. Und auch unsere Gefühle, die vom fließenden Wasser aufgenommen werden.

Die Dankesworte sind entscheidend wichtig, denn im Dank liegt die Erfüllung.
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