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Allgemeine Einführung
Allgemeine Psychosomatik
Um den Faktor „Gesundheit“ zu begreifen, machen wir uns deutlich, was  „gesund“ ist: der Fluss der Lebenskraft und unser Leben, das von dieser  Kraft angetrieben wird. „Krank“ ist das, was diesen dynamischen Fluss  stört.

Hier gibt es kleine Störenfriede (Husten, Schnupfen,  Jucken…), die keinen großen Einfluss haben, wohl aber einen Verweis auf  eine Störung darstellen. Große Störungen, die in ihrer Auswirkung  „Krankheit“ genannt werden, sind vorrangig Gifte oder ein  lebensverändernder Schock, mit dem wir nicht umgehen können. Bereinigen  wir diesen Zustand, sind wir gesund. Wichtig ist dabei, diese Ursachen  nicht zu verdrängen sondern uns damit auseinander zu setzen.

Die entscheidenden Fragen der Gesundheit
Psyche kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Seele“ oder „Schmetterling“. Soma  ist ebenfalls griechisch und bedeutet „Körper“. Die Reihenfolge  innerhalb des Wortes „Psycho→somatik“ zeigt, dass Probleme aus dem  Psychischen ins Körperliche wandern. Die Ursache liegt in der Psyche und  der Erfolg zeigt sich im Körper.

Da unsere Kultur sehr stark auf das Materielle ausgerichtet ist, befasst sie sich nur sehr hilflos mit dem „Psychischen“. Sie definiert nicht, was damit genau gemeint ist. Dies hat zur Folge, dass wir dafür auch keine klärenden Begriffe zur Verfügung haben. Ich unternehme trotzdem einmal den Versuch, etwas Licht in diesen Bereich zu bringen. Wir können vieles darunter verstehen.

Gemüt wäre ein Wort, das sich vor allem mit Gefühlen auseinander setzt. Ebenso das Gefühlsleben.

Gefühle können wir auch unterscheiden: sowohl in kurz aufflackernde, neumodisch „Emotionen“ genannt. Also auch in tiefe Gefühle, die ihr Zuhause tief in uns drinnen  haben. Sie wirken bestimmend, wenn wir ihnen das zubilligen. Mit diesen  Gefühlen können wir Stellung nehmen. Wir können mit ihnen unseren Platz  suchen und finden.

Dabei sind es drei Grundgefühle, aus denen heraus wir unser Leben speisen können:

LiebeFreudeVertrauen
  1. Liebe ist das erste Gefühl, das wir in uns wahrnehmen. Es beinhaltet Versorgung, Sicherheit, Wurzeln, innere Ziele, Ernährung, Wärme und vieles andere mehr, was unseren Grundlagen dient. Liebe ist der harmonische Zustand des Seins, die Ballance des Lebens.
  2. Dann ist da die Freude. Diese entwickeln wir, wenn wir aus unserem inneren Haus nach draußen schauen. Wenn wir Kontakt zu unserem Umfeld aufnehmen. Wenn wir auf dieses Umfeld reflektieren.  Wenn wir begeistert mitmachen können; in das Leben aller mit einbezogen  werden. Wir können mit Freude kreativ sein und uns entfalten.
  3. Das Vertrauen  ist das Gefühl, das in dieser Gesellschaft ein stiefmütterliches Dasein  fristet. Wir werden (von außen) oft bedroht und wissen nicht, dass wir  in der Schöpfung ruhen. So schauen wir uns um, wo denn bloß Helfer und  Methoden sind, die Sicherheit der Liebe wieder herzustellen. Da wir uns  nicht als Teil eines Großen Ganzen, einer alles behütenden Göttlichkeit  verstehen, darben wir, wenn es um Vertrauen geht. Vertrauen würde uns  sicher machen, dass für alles immer gut gesorgt ist. Egal, was wir  ausprobieren. Egal, welche Umstände wir antreffen. Egal, ob jemand das  als „richtig“ oder „falsch“ ansieht. Vertrauen ist die innere Sicherheit, sich selbst in der Göttlichkeit zu Hause zu wissen.

Diese drei Gefühle sind die Basis der „Psyche“.  Wenn wir damit hadern, werden wir krank. Dann sind wir aus unserer  Mitte herausgefallen. Dann fehlt uns unsere eigene Gesundheit. Wenn wir  unser Gefühlsdefizit nicht aufheben können, fällt alles auf den Körper.  Nun zeigt uns die Signatur des Körpers, was nicht optimal läuft.  (Signaturen-Lehre)

Deshalb befassen wir uns nun ganz handfest mit diesem Körper. Der Körper ist der Stellvertreter unserer Psyche im handfesten Leben – Hier und Jetzt.

Um alle Fragen rund um die Gesundheit beantworten zu können, müssen wir klären, was „gesund“ ist. Ich definiere dies so = „frei von Beschwerden“.  Alles andere wären Ängste, dass uns etwas bedroht, also ein  Vertrauensdefizit. Das wäre krank. Seien wir also gesund und munter.  Vertrauen wir in uns selbst.

Falls wir das nicht sind und tatsächlich Beschwerden haben, ist es hilfreich, das eigene Leben und die eigene Lebensführung ins Auge zu fassen.

In diesem unserem Leben treffen wir Entscheidungen. Das müssen wir, denn wir wollen uns entwickeln. Wir wollen vorankommen. Wir wollen unsere Zukunft gestalten.

Wir haben „Leben“ bei unseren Eltern und Vorbildern kennengelernt. Dies ist unsere Lehrzeit. Alles, was unsere Eltern uns vorgemacht haben, versuchen wir zu imitieren. Dabei haben wir dann auch, ohne es zu bemerken, die Grundsätze übernommen  und zu den eigenen gemacht. Wenn unsere Eltern sich mit all ihren  Entscheidungen an der Umwelt, am Staat, am Arbeitgeber und am  Bekanntenkreis orientiert haben, tun wir dies auch.

Damit verlassen wir jedoch oft den Bereich, in dem unsere eigenen Bedürfnisse und Notwendigkeiten  abgedeckt werden. Wir vernachlässigen unser Selbst – im Wunsch nach  Harmonie und in der Furcht, gemäß diesen Grundsätzen als „schlecht“,  „böse“ oder in irgendeiner Form als unannehmbar zu gelten. Kritik wird uns unerträglich und greift somit tief in unser inneres Gleichgewicht ein.

Wir gehen zur Schule;  immerhin ist dies Pflicht in diesem Land. Wir treffen auf andere  Menschen, die wir zuvor nicht gekannt haben. Mit diesen Menschen müssen  wir uns arrangieren. Wir müssen mit ihnen auskommen. Wir suchen die Harmonie zu diesen Menschen. In Folge dessen passen wir uns weiter an – und entfernen uns weiter von uns selbst. Es bilden sich bald Mobbing-Gemeinschaften aus, denn in dieser neuen Gruppe versuchen einige die Führung zu übernehmen. Die Schule wird so zur Ausbildung in Unterwerfung und Unterdrückung. Unsere eigenen Bedürfnisse werden hier unterworfen und unterdrückt. Wir verlieren uns sehr schnell aus den Augen – uns selbst!

Um  erfolgreich führen und andere Menschen gängeln zu können, wird in der  Schule jede eigene Entscheidung missbilligt. Wir müssen befürchten, „schlecht“ oder „böse“ oder „egoistisch“ eingestuft zu werden. So nehmen wir billigend in Kauf, nicht mehr auf uns selbst zu hören. Damit werden unsere eigenen Selbstheilungskräfte außer Kraft gesetzt.

Elternhaus,  Kindertagesstätte und Schule werden zu den Lehrmeistern, sich selbst zu  verlieren. Unser Bedürfnis nach Harmonie, auf die wir angewiesen sind,  beginnt die Dominanz über alle anderen Bedürfnisse auszuüben.

Damit wird die Bedürftigkeit der eigenen Belange zum stillen und unerkannten  Wunsch unseres Daseins. Was wir nicht erkennen, verschieben wir in eine  stille Ecke, wo es vor sich hin gärt und unbeobachtet ein gewaltiges Format annehmen kann. Wenn wir fast daran zu platzen drohen, kommt es an die Oberfläche. Sollten wir nun wieder keine Lösung für die Diskrepanz zwischen Hoffnung und Realität finden, verschiebt sich alles auf eine körperliche Ebene. Nun fühlen wir uns krank.

Indem  wir geboren werden, leben wir dieses Da-Sein. Wir beabsichtigen,  Entscheidungen zu treffen, die sich auf „ich selbst“ beziehen und nicht  auf andere. Sobald wir krank werden, können wir annehmen, dass wir genau  diese „ich als Selbst“-Entscheidung ignoriert haben.  Wir hatten Angst, aus der Harmonie zu fallen, sobald wir unser Augenmerk  auf uns richten. Wir hatten Angst, deshalb als „schlecht“, „böse“ oder  eben „furchtbar“ zu gelten. Wir hatten Angst, als „Egoisten“ verschrien  zu werden. So sind wir nun weit weg von unserer Hoffnung im Beginn unseres Lebens.

Statt der Hoffnung bestimmt nur Furcht  unser Leben. Die Furcht, Entscheidungen im eigenen Interesse zu  treffen. Wir sind sicher, nicht „wir selbst“ sein zu dürfen. Also  konzentrieren wir uns auf Probleme, die überhaupt nicht in unserem  Einflussbereich liegen. Wir machen von nun an Karriere als Opfer der Situation, der Umstände oder der Handlungsweise Dritter. Unser Leben prägt sich nicht mehr als Ausdruck unseres Mittelpunkts. Er ist an die Peripherie gerückt, um dann unserer eigenen Sicht völlig verloren zu gehen.

Unerfahren wie wir sind mit eigenen Bedürfnissen, glauben wir Religionen und gesellschaftlichen Vorgaben wie:

  • Ora et labora = Bete und arbeite!
  • Eigenlob stinkt!
  • Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!
  • Das Familienoberhaupt ist der Vater, er ist auch der Verdiener (des Lobs).

Wir werden, auch als Vater und Mann, zum Gebrauchsgegenstand.  Das Leben ist im Materiellen angekommen. Seelische und emotionale  Belange haben sich dem unterzuordnen. Wir haben vergessen, wir selbst zu  sein.

Unsere Harmonie-Verpflichtung hat den Blick umgelenkt. Als Opfer werden wir repariert. Von Heilung ist nirgendwo die Rede. Damit nehmen wir kleine Schäden („Krankheiten“) billigend in Kauf, denn dergleichen ist ja „normal“. In unserer Vorstellung währt das Leben ewig; wir jedoch nur eine bemessene Zeit. Nach dieser Zeit droht uns ein Höllenschlund oder ein schwarzes (ewiges) Loch. Genau deshalb sind wir dann auch an einer Reparatur interessiertHeilung ist uns verboten. So ist es deshalb auch in der gesellschaftlichen Medizin auch verboten, von Heilung zu sprechen. Es wäre ein „Heilsversprechen“, das steht keinem Therapeuten zu. Er würde sich strafbar  machen. „Lass mal, sorge Dich nicht, das bekommen wir schon hin“ sind  Worte, die er ihm verboten sind, auszusprechen. Das ist unsere hier und  jetzt gelebte Normalität.

Da unser Bauplan so gestrickt ist, dass wir mit diesen Voraussetzungen eine ganze Weile gut klarkommen können, fällt uns dieser Webfehler oft nicht auf. Wir nehmen die „kleinen Krankheiten“ hin. Wir versuchen uns, mit Impfung vor „großen Krankheiten“ zu schützen. Uns wurde erzählt, dass die Welt aus bösen Angreifern besteht. Um das zu belegen, wurden Bakterien, aus denen wir bestehen, zu unserem Feind erklärt. Da diese Bakterien immer anwesend sind, müssen wir glauben, dass sie zahlreich sind. Diese große Anzahl wird zu unserem Kriegsszenario. Wir glauben es – wir wissen es nicht besser.

Aber wir können aufwachen und uns deutlich machen, dass die Schöpfung (nenn sie, wie Du willst – Gott / Göttin / Schöpfung / Mutter Natur…) es über Jahrmillionen geschafft hat, eine heile Welt zu erhalten. Zweifellos mit wechselnden Mitspielern, aber in einem nahtlos zusammengefügten Konzept. In diesem Konzept wird unsere Vernichtung kaum das Ziel sein. Es ist unser Leben, unsere Liebe, unsere Freude und unser Vertrauen. Wir haben das alles ohne jede Schulmedizin erlebt und überlebt. Also sollten wir zurückfinden zu diesen Grundlagen.


Gehen wir also davon aus:
Die Ursache des sich krank Fühlens liegt in uns selbst. Damit liegt auch die Heilung in uns selbst. Wenn wir nicht „kaputt gehen“ (also durch Unfall zerbrechen), dann können wir uns heilen.

Wir haben ein Werkzeug: unsere Sprache. Solange wir denken und fühlen können, haben wir auch einen Heiler – unsere innere Stimme, die mit uns spricht. Sie erklärt in jedem Satz, den wir über unseren Zustand aussprechen, womit wir tatsächlich in Disharmonie sind. Wir hören uns selbst nur oft genug nicht zu.

  • „Das frisst mir die Haare vom Kopf!“
  • „Mir läuft es gerade kalt den Rücken hinunter!“
  • „Ich könnte platzen vor Wut!“
  • „Das mag ich nun überhaupt nicht schlucken!“
  • Das kann doch niemand verdauen!“
  • „Das geht mir an die Nieren!“
  • „Da bleibt mir ja fast das Herz stehen!“
  • „Da muss ich mich durchbeißen!“…

Wenn wir in einen Engpass geraten, greifen wir oft auf Formulierungen zurück, die sich auf den Körper beziehen. Wir drücken mit Worten unsere Gefühle über körperliche Faktoren aus. Hier spricht unser innerer Heiler. Hier spricht unsere innere Stimme.

Um etwas wirklich deutlich zu machen, bemühen wir Bilder. Denn, das haben wir gelernt, Bilder sagen mehr als 1000 Worte.

Wenn wir mit Bildern darstellen, was uns auf der Seele sitzt, können wir auch mit Bildern heilen. Davon wollen wir Gebrauch machen. Es sind Bilder, die wir als „Signatur“ bezeichnen – also das Bild / die Darstellung, die dem ähnlich ist, was Heilung bedeutet.

Um wirklich heil zu werden, müssen wir als Persönlichkeit für uns selbst aktiv werden. Ein Therapeut kann uns zeigen, wo  das ist. Aber der Therapeut kann diese Arbeit für uns nicht erledigen.  Wenn wir selbst wieder in den Mittelpunkt unseres Daseins treten wollen,  müssen wir selbst auch die dazu notwendigen Schritte tun. Der Therapeut  kann die Krücke spielen; er kann der Wegweiser sein – gehen jedoch müssen wir selbstSchritt für Schritt.

Die Erfahrung zeigt: wenn wir uns wirklich neu auf uns selbst einlassen und neue Wege beschreiten, gehen die körperlichen Beschwerden sofort zurück.

Wenn es uns gelingt, uns von der Schuld der Gesellschaft, des Mobbings, der falschen „Wahrheiten“ freizusprechen, werden wir Zusehens gesünder.

Wenn wir statt „Schuld“ (die nur auf der Bank gemacht werden können) ein anderes Wort einsetzen, nämlich „Erfahrung“, können wir aus dieser Vergangenheit lernen. Wir haben all das gebraucht, um zu unserer heutigen Erkenntnis zu gelangen.

Kurz  zur „Schuld“: dies ist ein im Handel üblicher Begriff, wenn wir Geld  leihen, dass wir noch nicht verdient haben. Diese Schulden müssen wir  irgendwann zurückzahlen – deshalb nehmt bitte nie Schulden auf. Damit  kann man sich wirtschaftlich nur umbringen. Ansonsten sind wir nie  „schuld“ an einem Ereignis. Vielleicht bilden wir die Ursache; das mag  angehen. Aber nur mit Ereignissen, die uns Erfahrung ermöglichen, können wir lernen. Nur indem wir lernen, können wir klug und weise werden. Nur durch unsere Erfahrungen können wir Erfolg ermöglichen.  Deshalb machen wir Erfahrungen – deshalb lernen wir – deshalb bauen wir  auf lange Sicht auf all diesen neuen Ansätzen unseren Erfolg auf.

Jeder Erfolg ist dann gut, wenn er in Liebe, Freude und Vertrauen gipfelt. Wir entscheiden, ob dies der Fall sein soll.

Hören wir also auf unsere innere Stimme, wenn wir gerade mal nicht so gut „drauf“ sind. Wir halten unser Rezept bereits mit jedem Wort in den Händen.

Gelingt es uns, diese Arbeit anzugehen und uns dem wichtigsten Menschen, also uns selbst, zu nähern, so beginnt der Körper offensichtlich, sich selbst wieder in ein harmonisches Gleichgewicht  zu bewegen. Beschwerden werden weniger, Hindernisse scheinen abgebaut  zu werden. Der Maßstab für eine erfolgreiche Arbeit ist unser Wohlbefinden– damit ist dies der einzige Maßstab, der individuell für uns einsetzbar ist. Normwerte eines Labors oder Standards der Körpererscheinungen wären wieder eine künstliche Harmonisierung, angepasst an die Gruppe, nicht an unsere Persönlichkeit und ihre individuelle Lebensqualität.

Um  zu erfassen, welche Probleme hinter den jeweiligen Symptomen stehen,  kann der individuelle Ausdruck interpretiert werden. Dies muss nicht  absolut als Schema mit den in der universitären Medizin typischen Untersuchungsmethoden festgelegt sein. In der Psychosomatik wird deutlich, dass Kranksein eine individuelle Frage ist und sich deshalb nicht in Normen pressen lässt. Es ist zwar bequemer, sich über Tabellen und Standards  durch die Heilkunde zu bewegen, weil man dann nicht weiter nachzudenken  braucht, aber für die Gesundheit förderlicher ist es, sich auf unsere Besonderheiten einzulassen.

Damit  widmen wir uns jetzt erst einmal den allgemeinen Zeichen, die sich mit  dem Gefühl des Krankseins verbinden. In der Klinik nennt sich das  „allgemeine Pathologie“.

Es lohnt  sich, die grundsätzlichen Symptome zu betrachten ebenso sowie ihre  seelische Bedeutung. Hierzu kann jede gut strukturierte allgemeine  Pathologie genutzt werden. Die Grundlagen sind dort physiologisch  erklärt und könnten als Definitionsgrundlage dienen.

Lateinisch  enden alle diese Signaturen mit „or“. Deshalb sage ich immer  scherzhaft: Achten auf die vier Ohren. Ohren stehen für Aufmerksamkeit  und hinhören. Also hören wir genau hin.

Bücher zu diesen Themen

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