BSP Farben allgemein - Club des gesunden Bewusstseins

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BSP Farben allgemein

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Farben - Schwingungen des Lebens

 
Heilung findet immer holistisch statt, also alles betreffend, sowohl  Körper als auch Geist als auch Gemüt. Sonst ist es keine Heilung  sondern Unterdrückung.
Farben können als sichtbarer Teil unseres  Universums ebenfalls heilend unterstützen. Sei es als kurzfristig  getragene Farbbrille, sei es als Bestrahlung.
Alle Anwendung sollte in bemessener Zeit erfolgen (also keine Daueranwendung).
 Farben sollten wir bei der Einrichtung unserer Wohnung genau im Auge  behalten und uns dann entscheiden, welches Zimmer welche Farbe bekommt  (Rot im Schlafzimmer fördert den Sex, aber behindert den Schlaf).
Schon Goethe hat sich mit diesem Lebensbereich auseinandergesetzt. Von ihm gibt es die erste bekannte Farblehre.

Hauptregeln
 
  1. Jede Farbe kann positiv oder negativ wirken, sedieren oder tonisieren, aufbauen oder zerstören.
  2. Akute Krankheiten erfordern hohe, starke Dosen, in kurzen Abständen (bis 3mal täglich, wobei zwischen jede Bestrahlung mindestens 2 Stunden Pause eingelegt werden sollten).
  3. Chronische Krankheiten benötigen schwache, milde Dosierung in größeren Abständen (2- bis 3mal wöchentlich).
  4. Die Bestrahlungsdauer soll pro Sitzung etwa 10-20 Minuten betragen. Im Normalfalle werden pro Woche 2-3 Behandlungen durchgeführt. Bei Magnetfeldtherapie sind die dort angegebenen Werte sinnvoll.
  5. Bei Bestrahlungen mit 2 Farben zu gleicher Zeit darf die zweite Farbe nur die Kontrastfarbe sein. Die durch die Kontrastfarbe (Antidot) bestrahlte Fläche darf höchstens 1/3 des durch die Hauptfarbe bestrahlten Areals betragen (z.B.: 2/3 Rot + 1/3 Grün. Bei der Anwendungsvorschrift im Wechsel werden die Farben nicht zu gleicher  Zeit,  sondern  immer  nacheinander  appliziert,  auch  wenn  es sich um Farben handelt, die nach der Farbenlehre nicht miteinander harmonisieren).
  6. Der Abstand Strahler ↔ Patient kann je nach Sachlage ca. 20 bis 80 cm betragen. Es sollte vor allen Dingen vermieden werden, daß der Patient der von den Lampen ausgehenden Wärme mehr als unvermeidlich ausgesetzt wird. Bei der Color-Therapie wirken nur die Farbstrahlen. Zusätzliche Wärme kann den Erfolg negativ beeinflussen, oft sogar kontraindiziert sein. Dies läßt sich durch die Verminderung der Leistungsstärke der Lampen (Dimmer) bzw. durch Vergrößerung des Abstandes „Strahler Patient“ jederzeit auf ein Optimum bringen.

 
Komplementär-Farben stehen sich im Farbkreis gegenüber und ergänzen sich, da sie zusammen alle drei Grundfarben enthalten. Sie können die gegenseitige Wirkung aufheben. Ein Zuviel kann durch die gegenüberliegende Farbe neutralisiert werden.

Hier können wir sehen, wie die Mischfarben prinzipiell zustandekommen.

Grün = (Gelb + Blau)
Orange = (Rot + Gelb)
Violett = (Blau + Rot)

z.B. Rot + Grün = Rot + (Gelb + Blau)

Bei diesen Mischfarben ist angenommen, dass die Anteile der Grundfarben gleich sind; also 1 Teil je Farbe.
Es können aber auch ungleiche Anteile, zum Beispiel 2 Teile Rot + 1 Teil Gelb genommen werden. Dann ergeben sich weitere Mischfarben.
Türkis ist ebenfalls eine Mischfarbe; sie kommt jedoch nicht durch Mischung dieser Grundfarben zustande. Deshalb galt sie als "königliche" Farbe im Altertum (bes. Ägypten). Es wurde über Farbpigmente (Cobalttürkis) hergestellt.
 
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